Simon Steiner
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Methode

Piratize

Mein eigenes Framework. Nautische Logik für Organisationen, die ins Tun kommen wollen statt auf Erlaubnis zu warten.

Piratize als Methode

Piratize ist mein eigenes Framework — und gleichzeitig ein Werkzeugkasten, mit dem ich in Beratung und Workshops arbeite. Während die anderen Methoden hier (Design Thinking, Effectuation, LSP, BMI, SBT) etablierte Ansätze sind, die ich anwende, ist Piratize etwas, das ich selbst entwickle.

Im Kern verbindet Piratize Entrepreneurship-Forschung (Effectuation, Sarasvathy), Komplexitäts­forschung (Cynefin, Snowden), historische Praktiken (Crew-Demokratie der Karibikpiraten 1713–1718) und nautische Navigation in einem kohärenten Repertoire — eins / vier / dreizehn: ein Axiom, vier Haltungen, dreizehn Werkzeuge auf fünf Bezugsebenen.

Wann ich Piratize einsetze

Wenn klassische Strategie­planung an ihre Grenzen kommt. Wenn die Lage liminal ist — also ein unklarer Zwischenzustand zwischen normalem Betrieb und klarer Krise. Wenn eine Organisation ins Tun kommen will, aber nicht weiß, in welche Richtung. Wenn Innovation Labs schwächeln, weil sie ohne Waypoint-Logik losgehen.

Was bei mir konkret stattfindet

  • Piratize Navigation Labs — Beratungsformat zur Standortbestimmung und Polarstern-Entwicklung.
  • Piratize Exploration Journey — Trainingsformat, in dem die 1/4/13-Architektur auf konkrete Vorhaben angewendet wird.
  • Piratize-Vorträge — von 30-Min-Keynote bis 90-Min-Workshop-Vortrag.

Ausführliches Konzept-Hub mit Etymologie, Architektur und theoretischen Ankern auf der eigenen Seite: /piratize.

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