Öffentliche Hand & Stadtentwicklung
Design Thinking in der Verwaltung, Multi-Stakeholder-Prozesse, agile Behörden, partizipative Stadtentwicklung.
Was ich in dieser Welt mache
Verwaltung, Land, Kommunen — das sind Felder, in denen Innovation langsam vorankommt, weil viele berechtigte Interessen austariert werden müssen. Genau hier liegen die Hebel, die ich anziehe: Design Thinking als Werkzeug für nutzerzentrierte Verwaltungsprozesse, Multi-Stakeholder-Logik für anschlussfähige Entscheidungen, Effectuation als Logik für Felder, in denen klassische Planung an Komplexität scheitert.
Pioneer-Charakter: Mit Stephan Matzdorf war ich an der erstmaligen Anwendung von Design Thinking auf öffentliche Stadtentwicklung in Deutschland beteiligt — Praxisbeispiel Neustadt in Holstein, das später als Lehrformat an die TU Berlin ging. Den Begriff „Urban Design Thinking” lasse ich bewusst weg (er wurde später als Marke gesichert).
Typische Anlässe
- Stadtentwicklung in komplexen Multi-Stakeholder-Lagen — wie kommt man aus politischen Patt-Situationen zu tragfähigen Leitplanken?
- Verwaltungsmodernisierung — wie wird eine Behörde nutzerzentrierter, ohne sich in Methodenfolklore zu verlieren?
- Beteiligungsformate — wie macht man Bürgerbeteiligung so, dass sie nicht reine Symbolpolitik ist?
- Förderlandschaften und Programme — wie werden Förderprogramme so gestaltet, dass die Adressaten sie tatsächlich nutzen können?
Auftraggeber (Auswahl)
Stadt Neustadt in Holstein · Land Berlin · Landeshauptstadt Potsdam · Stadt Aachen · Berliner Wasserbetriebe · Autobahn GmbH · Soziale Stadt · Mekom — und weitere.
Formate
Beteiligungs-Workshops (klein bis ~300 Personen), strategische Begleitung über mehrere Jahre, Train-the-Trainer für Verwaltungspersonal, Vorträge auf Tagungen, Workshop-Tage in Behörden.