Simon Steiner
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Für wen

Öffentliche Hand & Stadtentwicklung

Design Thinking in der Verwaltung, Multi-Stakeholder-Prozesse, agile Behörden, partizipative Stadtentwicklung.

Was ich in dieser Welt mache

Verwaltung, Land, Kommunen — das sind Felder, in denen Innovation langsam vorankommt, weil viele berechtigte Interessen austariert werden müssen. Genau hier liegen die Hebel, die ich anziehe: Design Thinking als Werkzeug für nutzerzentrierte Verwaltungs­prozesse, Multi-Stakeholder-Logik für anschlussfähige Entscheidungen, Effectuation als Logik für Felder, in denen klassische Planung an Komplexität scheitert.

Pioneer-Charakter: Mit Stephan Matzdorf war ich an der erstmaligen Anwendung von Design Thinking auf öffentliche Stadtentwicklung in Deutschland beteiligt — Praxisbeispiel Neustadt in Holstein, das später als Lehrformat an die TU Berlin ging. Den Begriff „Urban Design Thinking” lasse ich bewusst weg (er wurde später als Marke gesichert).

Typische Anlässe

  • Stadtentwicklung in komplexen Multi-Stakeholder-Lagen — wie kommt man aus politischen Patt-Situationen zu tragfähigen Leitplanken?
  • Verwaltungsmodernisierung — wie wird eine Behörde nutzerzentrierter, ohne sich in Methodenfolklore zu verlieren?
  • Beteiligungsformate — wie macht man Bürgerbeteiligung so, dass sie nicht reine Symbolpolitik ist?
  • Förderlandschaften und Programme — wie werden Förderprogramme so gestaltet, dass die Adressaten sie tatsächlich nutzen können?

Auftraggeber (Auswahl)

Stadt Neustadt in Holstein · Land Berlin · Landeshauptstadt Potsdam · Stadt Aachen · Berliner Wasserbetriebe · Autobahn GmbH · Soziale Stadt · Mekom — und weitere.

Formate

Beteiligungs-Workshops (klein bis ~300 Personen), strategische Begleitung über mehrere Jahre, Train-the-Trainer für Verwaltungs­personal, Vorträge auf Tagungen, Workshop-Tage in Behörden.

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